Mittwoch, 25. November 2009

Noch gerade rechtzeitig...


...ufff...Schwein gehabt...noch gerade rechtzeitig geimpft...:=)

Dienstag, 24. November 2009

Auch das muss mal gesagt werden

"Rund vierzig Prozent der Befragten (aus DE) sind in einer klassischen Freikirche, ein Viertel rechnet sich zur evangelischen Landeskirche. Nur ein geringer Teil kommt aus Gemeindeformen mit jüngeren und unkonventionelleren Gemeindestrukturen. Je nachdem, was man dazurechnet und auch, wenn man berücksichtigt, dass es auch in traditionellen Bünden Neugründungen gibt, zu denen vermutlich einige der Befragten gehören, bleibt die Zahl sicher deutlich unter zehn Prozent. Will heissen: Die Begeisterung über das Gemeindeleben stammt nicht nur aus hippen neuen Projekten - auch in den traditionellen Gemeindeformen fühlen sich junge Erwachsene wohl" (aus der 'dranStudie 19plus', die Tobias Faix mit seinen Leuten vom Institut Empirica abgeschlossen hat). Das Forschungsprojekt (Projektbeschreibung) kann man hier runterladen.
Das Magazin 'dran' vom November/Dezember 2009/Nr.9 ist zu empfehlen. Sehr interessante Ergebnisse ab Seite 22:-)

Montag, 23. November 2009

Ausgang am Samstag Abend

Am Samstag Abend war ich mit unserem Nachbarn in der Stadt Thun. Zuerst sassen wir im "Emmental" und tranken gemütlich ein 2dl Bier. Im Lokal war irgend so ein Familienfest mit allem drum und dran. Beim Eingang wurde gewickelt und im Raum liefen die Kids umher. Da stand eine Mutter mit ihrem Baby auf dem Arm, dort sass ein Ehepaar gemütlich auf dem Sofa. An einem anderen Tisch plauderten zwei Typen miteinander. Die ganze Atmosphäre kam sehr gut rüber. All inclusive integriert:-)
Nach einem städtischen Spaziergang konnte man uns bei einem Italiener beim Essen zuschauen:-) Pizza und Teigwaren, beides mit Meeresfrüchten. Dazu "wieder" ein 2dl Bier.
Nach dem Essen folgte ein Schaufensterspaziergang durchs Bälliz:-)
Um ca. 19.45h standen wir vor dem Rex Kino. Was folgte war der Weltuntergang. Keine Panik, der ist erst im Jahr "2012" geplant:-)
Es war ein super Samstag Abend!
"Hey, du bisch eifach ä agnähme Fründ. Merci".

Sonntag, 22. November 2009

Input Nr.10 (an jedem klassischen Sonntag)

Jesus Christus starb für uns
"Gott aber hat uns seine grosse Liebe gerade dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren" (aus der Bibel/Röm 5,8).

Der gute Hirte (lesbar in der Bibel/Johannes 10,11-15)

Sich für eine gute Sache einzusetzen, das lohnt sich. Wenn man von etwas begeistert ist, kann man schon mal Mühe und Zeit reinstecken. Manch einer ist sogar bereit, sich für seine Arbeit zu engagieren. Er macht freiwillig Überstunden, um die Sache vorwärts zubringen.
Genau das bewegt auch einen Hirten, wenn er seine Schafe weidet. Er kümmert sich um sie und ist bereit, sich für sie einzusetzen, besonders auch dann, wenn es gefährlich wird. Zur Zeit des Neuen Testamentes hatten die Hirten auch mit wilden Tieren zu tun. Da gab es noch Wölfe und Löwen, für die ein junges Schaf ein willkommenes Frühstück war. Wenn so ein Tier angriff, dann musste der Hirte Einsatz zeigen, um seine Herde zu schützen. Gewehre gab es schliesslich noch nicht. Ein schlechter Hirte läuft vielleicht weg, aber der gute Hirte ist auch bereit, sich für die Schafe in Lebensgefahr zu begeben. Das sind ihm seine Schafe wert.
Jesus benutzt das als ein Bild für sich und sein Handeln. Er war bereit, sich als der gute Hirte voll reinzuhängen und sogar sein Leben für die Schafe (die Menschen) zu riskieren. Ihm liegt daran, uns zu schützen und uns zurechtzubringen.
Das Interessante daran ist allerdings, dass es in unserem obigen Vers im Römerbrief heisst, dass er bereit war, für uns zu sterben, als wir noch Sünder waren. Das bedeutet, er hat sich für uns eingesetzt, als wir nichts von Gott wissen wollten, als Gott uns völlig gleichgültig war.
Für einen Freund sich einzusetzen, ist noch relativ leicht. Sich für einen Feind oder einen, dem man völlig gleichgültig ist, in Gefahr zu begeben, dass ist schon beeindruckend. Genau das hat der Herr Jesus aber getan.
Er starb stellvertretend für uns, weil er nicht zulassen will, dass wir im Gericht eines heiligen Gottes umkommen. Er möchte keines seiner Schafe verlieren.

Überlege doch bitte einmal, was Jesus Christus dazu bewogen haben könnte, sein Leben für die Menschen (und damit auch für dich) aufzugeben.

Dienstag, 17. November 2009

Berufliche Entscheidung - Fortsetzung Nr.1

Liebi Fründe
Ich habe heute Vormittag das erwartete Telefongespräch mit dem Massnahmen- und Strafvollzugszentrum geführt.
Am Donnerstag, 10. Dezember 2009, darf ich zu einem Kennenlerntag dort antreten. Danach folgt eine Schnupperwoche (Zeitpunkt noch nicht bekannt). Wenn alles gut läuft, was wir hoffen, wäre ein Vertrag möglich. Das Anstellungsverhältnis (Arbeits- und Schulpensum) wäre bei 80%.
Bitte betet doch für diese nächsten Schritte mit. Merci.

Montag, 16. November 2009

Berufliche Entscheidung

Ich habe mich nun definitiv entschieden folgenden Umschulungsweg via IV einzuschlagen.
Das zu erreichende Berufsbild heisst: "Systemischer Arbeitsagoge" (der 'Systemische Arbeitsagoge' arbeitet mit Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt insbesondere infolge körperlicher Behinderung oder Sinnesstörung, geistiger Behinderung, Suchterkrankung, Krankheit und Unfall, psychischer Beeinträchtigung, wirtschaftlichbedingter Arbeitslosigkeit, Straf- und Massnahmen-Vollzug, Migration).
Das BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie) hat anfangs Jahr 2009 die eidgenössische Berufsanerkennung "Arbeitsagogin, Arbeitsagoge" gegeben. Die Positionierung erfolgt auf Stufe HFP (Höhere Fachprüfung mit eidg. Diplom).
Ich werde die 2-jährige berufsbegleitende Ausbildung voraussichtlich ab Mai 2010 an der "Academia Euregio Bodensee" (Unternehmens- & Management-Zentrum AG) absolvieren. Der Schulungsort ist gut erreichbar und befindet sich am Bahnhof in Olten.
Zurzeit suche ich einen (praktischen) Ausbildungsplatz für diesen Lehrgang. Dieser müsste ab Februar 2010 möglich sein (50%-80%). Ab Mai 2010 folgt dann ein Arbeitspensum von 50%. Im Moment ist eine interessante Option in einem Massnahmen- und Strafvollzugszentrum offen. Ich erwarte diese Woche noch ein Telefonanruf von dieser Institution.

Sonntag, 15. November 2009

Input Nr.9 (an jedem klassischen Sonntag)

Jesus Christus - Retter oder Richter?
„Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie von dem Verderben zu retten. Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen“ (aus der Bibel/Johannes 3,16-18).

Jesus ist nicht gekommen, um zu richten (lesbar in der Bibel/Johannes 12,44-50)

Das ist immer ganz schön nervig, wenn sich einer zum Richter aufspielt. Kommt daher und meint, einem vorhalten zu müssen, was man alles falsch macht. Und dann einen noch abkanzeln deswegen. Soll er sich doch um seinen eigenen Kram kümmern.
Jesus Christus ist anders. Er kommt nicht, um zu richten. Er sagt uns zwar auch, dass wir vieles falsch machen. Aber dadurch will er uns erklären, dass wir in der Dunkelheit leben, d. h., dass da etwas nicht in Ordnung ist mit uns und Gott. Irgendwie sind wir weg vom Fenster und haben nicht dieses Licht, für das uns Gott geschaffen hat. Aber der Herr Jesus verurteilt uns deswegen nicht. Er kommt nicht, um uns Vorhaltungen zu machen, sondern um uns zu helfen. Er will uns ins Licht zurückbringen, zurück in eine enge Beziehung zu Gott. Das ist eine ganz freiwillige Sache. Wer Jesus Christus ablehnt und nicht an ihn glaubt, der kann das tun. Er muss allerdings wissen, dass er sich damit für den Tag des Gerichts, an dem sich alle Menschen vor Gott verantworten müssen, schon selbst das Urteil gesprochen hat.
Gott will eigentlich nicht, dass wir Menschen gerichtet (und verurteilt) werden. Er liebt diese Welt, er liebt uns Menschen und möchte uns retten. Seine Liebe zu uns ist so gross, dass er sich nicht gescheut hat, seinen Sohn Jesus Christus für uns herzugeben. Dieser ist der Retter geworden, indem er an einem Kreuz für uns hingerichtet worden ist. Jesus Christus starb stellvertretend für uns Menschen und hat das Gerichtsurteil über uns wegen unserer Sünden auf sich genommen. Jeder, der nun an ihn glaubt, also sich ihm völlig anvertraut, kann gerettet werden. Wer sich zu dem Herrn Jesus wendet, kommt in dieses Licht der Nähe Gottes und bekommt ewiges Leben, d. h. ein unauslöschliches Leben, das auch den irdischen Tod überdauert.
Jesus Christus ist nicht in die Welt gekommen, um unser Richter zu sein, sondern uns ein Angebot zu machen, das Angebot des ewigen Lebens. Das war ihm soviel wert, dass er mit seinem Leben dafür bezahlt hat.

Merkst du etwas? Es liegt an dir, ob du Jesus Christus als Retter oder als Richter begegnen wirst. Formuliere doch einmal deine Gedanken zu der Frage: Würdest du IHM lieber als Richter oder als Retter begegnen? Worin besteht der Unterschied für dich?